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Gesamtkonzeption
Hotel Adlon, Berlin: Gesamtkonzept für das Bespielen
der 5 repräsentativen Räume, die wieder original
im Stil der goldenen 20 ´er Jahre gestaltet sind. Voraussetzung
war das Einbeziehen der hochrangigen Gäste aus dem wirtschaftlichen
Bereich Süddeutschlands auf individuelle, persönliche
und künstlerische Weise.Einbindung von Moderation; Chansons
und szenischen Monologen durch die Figur eines Dienstmädchens,
welches Geheimnisse des Hotels und seiner Gäste
ausplaudert. Mit einigen persönlichen Informationen über
Interessen oder Eigenschaften mancher Gäste ausgestattet,
entstanden Lieder im Stil der 20´er, die inhaltlich
den einen oder anderen Gast auf charmante und humorvolle Weise
ansprechen. Auch eine Adlon-Hymne mit dem Slogan
Adlon verpflichtet - ein Tango entstand
in dieser Inszenierung so zwanglos, dass man meinte, das Lied
tatsächlich schon einmal gehört haben zu müssen.
In einer Gästelistepolka wurden die Namen
aller Gäste einzeln aufgezählt (ca 200) somit wurde
dieses Lied zum roten Faden durch die einzelnen Programm-Einschübe,
die zwischen den Speisefolgen stattfanden. Der Abend war eine
individuelle und künstlerisch hochwertige Spezialanfertigung,
die dem hochrangigen Publikum und der Tradition des Hauses
mehr als gerecht wurde.
Telegate: Für ein Textbuch für jeden
Mitarbeiter: Die Firmengeschichte als Fantasy-Märchen
(ein Textauftrag) und später einzelne Szenen in der Veranstaltung
umgesetzt in Darstellendes Spiel. (2000)
ENBW: Mittelalterspektakel mit Energie-Inhalten
in Text und Szene umgesetzt unter Einbeziehung von
4 Schauspielern und 30 Württemberger Rittern. Text/Szenographie/Regie
und Darstellung (Hexe) auf Burg Hexenagger bei Nürnberg
2003
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